Android 3.0: Jetzt erst recht – „Apps sind ein Übergangsphänomen“

Es gibt ja nichts besseres als den Wettbewerb und das Kräftemessen auf den Märken der Möglichkeiten. Bei den flachen Tablet PCs dominiert bislang das iPad von Apple, in der ersten Runde hat es alle Mitbewerber zur Seite gefegt. Seien wir mal ehrlich: sie waren, mit Ausnahme des Samsung Galaxy Tab, schlecht. Nun beginnt die zweite Runde mit dem Android-Betriebssystem 3.0, das neue Akzente setzen will. Mehr dazu unten und hier. Das offene System Android ist gerade mal zweieinhalb Jahre alt – und hat sich in kürzester Zeit an die Spitze der Smartphone-Betriebssysteme geschoben. Unlängst wurde Nokias Symbian überholt. Die Dynamik von Android ist atemraubend, geradezu unglaublich. Wenn die großen Hersteller jetzt im zweiten Anlauf alles richtig machen, wird der Tablet-Markt noch einmal richtig aufgemischt. Und dann fragt man sich natürlich, was aus jenen Anwendungen wird, die viele Unternehmen und Entwickler nur für Apples iPad konzipiert haben. Sollte man nicht jetzt umdenken und auf offene Standards und Systeme setzen, die auf jedem Tablet PC laufen? Diese Debatte läuft im Netz schon länger unter dem Stichwort „Apps sind ein Übergangsphänomen“. Android 3.0 könnte auch in diesem Sinne ein Wendepunkt sein.

Eine Antwort auf „Android 3.0: Jetzt erst recht – „Apps sind ein Übergangsphänomen““

  1. Hoffe ich auch. Abgesehen von Spielen o.ä. halte ich die „Appisierung“ für eine Krankheit.
    Das geht dann schon so weit, dass kürzlich ein Bekannter gefragt hat, ob es eine Youtube-App für sein Macbook gibt.

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