Auf dem Weg zum Babelfisch: Google Translate fürs iPhone

Google Translate: Sprechen, warten, staunen (Fotos Spehr)

Für Android-Smartphones gibt es Googles hilfreiches Übersetzungsprogramm schon länger, jetzt steht es gratis als „Google Translate“ im App Store und heißt auf dem Startbildschirm „Übersetzer“. Das Programm ist eine kleine Sensation, es ist spektakulär und vielleicht im nächsten Urlaub hilfreich.

Die Idee: Kurze diktierte Sätze werden automatisch a) erkannt (Spracherkennung), b) in eine andere Sprache übersetzt und c) wenn das entsprechende Text-to-Speech-Modul vorhanden ist, mit einer synthetischen Stimme vorgesprochen. Die Grundzüge der Google-Spracherkennung hatte ich hier bereits beschrieben. Die gesamte Prozedur findet auf Google-Servern statt, man muss also in ein W-Lan oder das Mobilfunknetz eingebucht sein.

Bei der iPhone-App kann man ungefähr ein Dutzend Ausgangssprachen und mehrere Dutzend Zielsprachen wählen. Wie gesagt: nicht jede Übersetzung in jede Zielsprache wird auch per Sprachausgabe vorgesprochen. Aber man sieht immerhin das Ergebnis, und mit einem Klick auf das Symbol unter dem Sternchen wird die Übersetzung in großer Schrift und im Querformat auf dem iPhone angezeigt.

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