Die feinen Verbesserungen der Dropbox 1.4 für die Apple-Familie

Seit heute ist die Dropbox-App in der Version 1.4 für iOS verfügbar. Dropbox hat mittlerweile 25 Millionen Nutzer, und ich bin sicher: irgendjemand wird sie bald aufkaufen, weil sie so erfolgreich sind. Hier einige Hinweise zu den Neuerungen:

Jetzt mit Foto- und Video-Upload: Die neue Dropbox für iOS

Spektakulär ist die Option, Fotos und Videos vom iPhone oder iPad in die Dropbox hochzuladen. Man gehe dazu auf den unteren Tab „Uploads“, klicke oben auf das Plus-Zeichen, und schon sind alle Kamera-Medien sichtbar. Ein weiterer Fingertipp auf das Vorschau-Bild wählt die Medien aus. Vor dem „Hochladen“ (oben rechts) werfe man einen Blick auf die zart eingeblendete Menüleiste unten. Hier kann man nämlich den Zielordner in der Dropbox festlegen. Und vor dem Start legt man in den „Einstellungen“ und noch einmal „Einstellungen“ eine gegebenenfalls gewünschte Komprimierung seiner Medien fest.

Nicht weniger spektakulär ist die Möglichkeit, aus anderen Apps heraus Daten in die Dropbox zu schicken. Zum Beispiel ein Word-Anhängsel in der E-Mail. Man fahre in der E-Mail ganz unten auf das Datei-Symbol, und wenn der Text geladen ist tippe man oben rechts auf das Export-Symbol. Nun startet die Dropbox, man wählt einen Ordner fürs Hochladen, und schon ist die Datei gespeichert. In Verbindung mit den hier beschriebenen Tools wird die Dropbox also ein noch leistungsfähigeres Werkzeug für den Unterwegseinsatz.

2 Antworten auf „Die feinen Verbesserungen der Dropbox 1.4 für die Apple-Familie“

    1. Warum sollte es Okay sein? Ich verstehe die Notwendigkeit für eine Übermittlung der Standort-Daten bei einem Datei-Upload nicht. Apple verlangt übrigens von jedem Hersteller einer solchen Upload-Anwendung den Einbau dieser Funktion. Der Grund erschließt sich mit gerade gar nicht, außer Apple möchte wieder einmal an Standort-Daten seiner Benutzer.

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