Voll aufs Auge: Macbook Pro mit Retina-Display

Jenseits der fürs Retina-Display optimierten Mac-Programme (u.a. Safari, iPhoto) sind bei älteren Mac-Programmen deutliche Pixelmuster auf dem Display des neuen Macbook Pro mit Retina-Display zu sehen. Besonders krass ist der Vergleich, wenn man eine Web-Seite einmal mit dem bereits optimierten Safari-Browser betrachtet und dann etwa zu Google Chrome wechselt. Hier kommen zwei Screenshots, zum Vergrößern bitte klicken. Auf einem „normalen“ PC-Bildschirm sind die Unterschiede natürlich nicht so krass wie am Macbook Pro zu sehen, man lade beide Screenshots und vergrößere sie in einem Bildbetrachter. Anders ausgedrückt: Die noch nicht fürs Retina-Display optimierten Programme sind auf dem neuen Macbook Pro keine Augenfreude. Wie beim Start des iPad 3 mit Retina-Display ist also etwas Geduld angesagt.

Google hat bereits angekündigt, dass Chrome für Retina angepasst wird. Was ist mit Microsoft und seinen Office-Produkten und mit Adobe?

Im Safari-Browser:

Retina-Display, Safari-Browser: 702 Kilobyte

In Google-Chrome:

Screenshot in Google Chrome, 345 Kilobyte

 

 

 

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