Welche Apps derzeit auf meinem Android-Smartphone laufen

Eine kleine Liste der Apps, die ich wirklich brauche und auf jedem neuen Gerät wieder installiere. Alle Apps habe ich im Dauereinsatz und kann sie nur empfehlen.

Die bunte der Welt der Android-Apps (Foto Spehr)

Selbstredend: Facebook, Chrome, Instagram, Twitter, Skype, Hootsuite, Dropbox, Spotify, Kindle, Google Reader, Evernote.

Flex T9 Speak Trace Write Tap, die Spracherkennung von Nuance. Einfach unentbehrlich und in der Erkennungsleistung besser als die Google-Spracherkennung.

aCalendar für eine schöne Wochenansicht und zum Arbeiten mit den Kalendereinträgen.

Business Calendar Free. Nutze ich nur als Widget für eine permanente Anzeige der nächsten Termine auf dem Startbildschirm. Zusammen mit aCalendar wird der an sich sehr schwache Kalender von Android zu einem sehr leistungsfähigen.

Öffi Public Transport Buddy, einfach nur genial. Auch wenn ich selten die Öffis nutze.

Hotmail, die App von Microsoft.

Send to Instapaper, für den Instapaper-Vielnutzer ein abslutes Muss.

Klicktel, elektronisches Telefonbuch. Weil die App schon während des Anrufs ermittelt, wer da anruft und ggf. öffentlich vorhandene Kontaktdaten anzeigt. Genial!

IntelliRing für laute Klingeltöne, wenn das Smartphone in der Jacke steckt. Und für den Meeting-Modus: Liegt das Gerät auf der Vorderseite, gibt’s nur einmal einen dezenten Klingelton.

Call Filter zum Blockieren von einzelnen Anrufern und v.a. „anonymen“ Anrufern.

Call Log Export zum Export der Anrufliste in eine *.csv-Datei.

Glympse, um allen, die auf mich warten, mitzuteilen, wann ich da bin. Genial!

Astro File Manager, selbsterklärend. Das Original.

Circle Battery Widget, der Akkustand auf einen Blick.

Google Voice, für meine amerikanische Google-Voice-Rufnummer.

 

 

Test: Blackberry Bold 9790

Der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion steckt tief in der Krise. Im ersten Quartal ist ein Verlust von mehr als 500 Millionen Euro entstanden, und nun will Rim fast ein Drittel aller Stellen abbauen. Das für dieses Jahr angekündigte neue Blackberry-Betriebssystem 10 kommt erst 2013, die kritischen Stimmen häufen sich: Man habe endgültig den Anschluss an Apple und Samsung verpasst, Rim sei ein zweites Nokia. In seinen besten Zeiten war Rim ein Pionier. Die Kanadier hatten als Erste die E-Mail nicht aufs Smartphone, sondern auf Pager gebracht. Das war am Ende der 90er Jahre, und diese Geräte waren revolutionär. Der zweite Schritt war die Verknüpfung mit dem Mobiltelefon, und Rim entwickelte weitere Alleinstellungsmerkmale: Push-Dienste zur selbsttätigen Übertragung der E-Mail auf den Blackberry sowie die abhörsichere und komprimierte Datenübertragung für Geschäftskunden. Während die privaten Kunden mit Organizern (etwa von Palm) bedient wurden, baute Rim seine Stellung im Business-Bereich sukzessive aus. Als Führungskraft hatte man einen Blackberry, das war ein Statussymbol – und für die betreuenden IT-Abteilungen eine sichere Sache.

Arbeitsmaschine für die E-Mail: Blackberry Bold 9790 (Foto Hersteller)

Rim hatte Marktanteile von bis zu 20 Prozent, derzeit sind es etwas mehr als fünf Prozent. Viele Manager wollen lieber ein iPhone als den veraltet wirkenden Blackberry. Das iPhone kann mehr, sieht schicker aus – und ist bei allen multimedialen Anwendungen deutlich leistungsfähiger. Wir haben einige Wochen den Blackberry Bold 9790 mit dem aktuellen Betriebssystem 7 ausprobiert und meinen, dass es keinen Anlass gibt, den Stab über Blackberry zu brechen. Zu den schwärzesten Zeiten von Nokia waren deren Symbian-Smartphones nahezu unbedienbar. Man hat sich jeden Tag und immer wieder über Unstimmigkeiten und Fehler geärgert. Vieles war kilometerweit vom Stand der aktuellen Technik entfernt. Von solcher Kritik kann bei den Rim-Geräten keine Rede sein. Das Betriebssystem hat eine klare, gefällige Logik, die Bedienung wirft keine unlösbaren Fragen auf, die Ausstattung gefällt, und das Display ist knackscharf.

Passt in die Hosentasche

In dieser Hinsicht ist der kleine Blackberry ziemlich groß, obwohl er mit Maßen von 11 × 6 × 1,2 Zentimeter und seinen gerade mal 107 Gramm prima in die Hosentasche passt. Das Gehäuse wirkt robust, allein der Akkudeckel hatte bei uns ein bisschen Spiel. Rim hat sich bei diesem Modell für die klassische Bauform mit Mini-Tastatur entschieden. Die Tastenoberfläche ist so geformt, dass sie beiden Daumen ideale Angriffspunkte bietet, nur haben Punkt und Komma wie gehabt keine eigene Taste, sondern müssen in Kombination mit „Alt“ gedrückt werden. Wer viel unterwegs schreibt, ist mit dem Keyboard bestens bedient, zumal auch die Blackberry-Eingabehilfe mit Textbausteinen und Kürzeln zur Verfügung steht – und manchen Tippfehler von allein ausbessert. Über den Tasten befindet sich das berührungsempfindliche Touchpad, mit dem man flink durch die Menüs gleitet oder den Cursor bewegt. Noch schneller geht es, wenn man die betreffenden Icons auf dem Touchscreen antippt. Auf vielen unterschiedlichen Wegen kommt man also schnell zum Ziel. Gewöhnungsbedürftig hingegen: Im Unterschied zu iPhone und Android lässt sich der Startbildschirm nur auf Umwegen individuell konfigurieren. Das Hauptmenü zeigt stets alle Apps an, einzelne lassen sich jedoch in ein Favoriten-Menü einsortieren.

Die beiden Netzwerke Facebook und Twitter sowie die Chat-Systeme von Google Talk und Windows Live sind als „Social Feeds“ unter einem Dach zusammengefasst. Meldungen von Twitter und Facebook sowie andere Hinweise erscheinen auch in der oberen Menüleiste, aber im Vergleich mit iPhone und Android fehlt dem Nachrichtensystem der letzte Feinschliff. Auch die 5-Megapixel-Kamera überzeugt nicht. Der ärgerlichste Schwachpunkt ist indes

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Test: ConnectedDrive im neuen 3er-BMW

Den Gedanken, dass man im neuen 3er-BMW einfach losfährt und sich dann unterwegs mit der Kommunikationstechnik vertraut macht, den schiebe man getrost beiseite. Das volumenstärkste Modell der Bayern bringt gegen Aufpreis nahezu alles mit, was BMW derzeit im Angebot hat: Head-up-Display, Office-Funktionen, Connected Drive, Echtzeit-Staudaten, Verkehrsschilderkennung und jede Menge Apps. Man könnte ein Buch dazu schreiben, denn rund um das Navigationssystem „Professional“ ist quasi ein vollwertiges Computersystem entstanden, das mit einer Fülle von Möglichkeiten und Optionen auftrumpfen will. Es gibt Online- und Offline-Dienste, Anwendungen für die fest verbaute Sim-Karte des Fahrzeugs und weitere, die sich erst nach dem Andocken eines iPhone erschließen.

Das neue Head-up-Display mit liebevoll gezeichneten Details (Fotos Hersteller)

Also eine bunte Mischung aus viel Sinnvollem und manchem Überflüssigen, bisweilen einfach zu bedienen, aber gelegentlich tückisch wie das Programmieren eines Videorekorders vor zehn Jahren. Wir haben uns doch oft geärgert. Etwa, dass nach dem Aufruf von BMW-Apps am Smartphone die Musikübertragung mit Bluetooth neu einzurichten ist. Oder dass man vom Web-Radio ausgehend nicht ins zuletzt angezeigte Menü zurückgehen kann. Ferner über sage und schreibe drei Office-Module an verschiedenen Stellen, die ganz Unterschiedliches bedeuten.

In den Details ist die Hardware im neuen 3er-BMW den Anlagen der großen Brüder wie aus dem Gesicht geschnitten: Den Bordmonitor im Breitbild-Format mit 22 Zentimeter in der Diagonale, den Controller vor der Mittelarmlehne sowie die acht Schnellzugriffstasten kennt man schon aus 5er und 7er. Letztere sind die Rettungsanker für unbedarfte Fahrer. Denn sie lassen sich individuell mit Funktionen belegen und zeigen ihren Status, wenn man leicht mit dem Finger über die Tastenfläche fährt: Taste 1 leitet dann beispielsweise immer nach Hause. Dass die Materialanmutung der Bedienelemente nicht an den 5er oder 7er heranreicht, sei am Rande bemerkt.

Das „Professional“-System mit seinen Hauptmenüs

Das optional erhältliche Head-up-Display ist ein großer Pluspunkt, wenn es um das schnelle Erfassen von Informationen bei minimaler Fahrerablenkung geht. Über der Motorhaube scheinen die Inhalte zu schweben, und die Detailtiefe der Darstellung ist im Vergleich mit der Konkurrenz überragend. Man sieht nicht nur die aktuelle Geschwindigkeit, sondern auch sehr differenzierte Hinweise bei der Routenführung in einer Schemazeichnung. Ferner ist das von Kameras erfasste aktuelle Tempolimit der Verkehrsschilderkennung eingeblendet, und hier arbeitet die Technik deutlich besser als bei anderen Herstellern. Zudem werden Informationen aus der Telefonabteilung in die virtuelle Anzeige eingespielt, etwa der Name des Anrufers bei eingehenden Telefonaten. Auf dem Bordmonitor spielt sich das Geschehen nach den üblichen BMW-Konventionen ab. Bei hellem Sonnenschein spiegelt die stets präsente Anzeige ein bisschen, sie dient auch als Rückfahrmonitor und zeigt die Bilder einer gegebenenfalls vorhandenen Seitenkamera. Die Darstellung lässt sich teilen, ausgehend vom Hauptmenü blättert man die einzelnen Funktionsbereiche auf. Eine vollständige Schilderung aller Funktionen würde den Rahmen sprengen. Wir konzentrieren uns deshalb auf einige Finessen. Zunächst Connected Drive, die Zentrale der Vernetzung. Neben einer Reihe von BMW-Diensten wie Hotline und Notruf-Funktion gibt es zum Nutzen mit der Sim-Karte des Fahrzeugs einen browserbasierten Web-Zugang, der lediglich im stehenden Fahrzeug funktioniert und nicht nur unter der kümmerlichen Darstellung, sondern auch an der fehlenden Eingabehilfe für Web-Adressen leidet. Eine Handschrifterkennung, wie sie Audi für sein MMI-System anbietet, hat BMW zunächst nur für die asiatischen Märkte vorgesehen. Man malt dann die einzelnen Buchstaben auf die Controller-Oberfläche.

Unterwegs sehen, was die anderen im Netz machen: Facebook im 3er-BMW

Während der Fahrt nutzbar, aber stets mit einem Sicherheitshinweis zu bestätigen, ist BMW Online. Hier finden sich Nachrichten, der obligatorische Wetterbericht, eine Google-Sonderzielsuche sowie mehrere Dutzend Apps, die unabhängig vom eigenen Smartphone laufen. Die Anwendungen kann man auf einen personalisierten virtuellen Bildschirm legen. Für einzelne E-Mail-Systeme (etwa AOL oder Googlemail) gibt es die passende App, so dass man ohne weitere Konfiguration nach Eingabe von Benutzername und Kennwort auf seine Nachrichten zugreifen kann, wahlweise lassen sich die Parameter jedoch auch am PC über die Connected-Drive-Seite von BMW erfassen. Neue Post wird (auch während der Fahrt) auf dem Monitor angezeigt, den Text kann man sich mit einer synthetischen Stimme vorlesen lassen, was allerdings bei Links oder aufwendig formatierten Nachrichten oder mit dem Erreichen der Signatur zur Qual wird. Eigene E-Mails lassen sich mit Hilfe von Textbausteinen versenden. Ein BMW-Sammelkonto ist also nicht mehr erforderlich, sämtliche E-Post bleibt in ihren Konten.

Bei der Smartphone-Anbindung bevorzugen die Bayern das iPhone, die BMW-App kann ihre Inhalte auf den Bordmonitor übertragen. Dazu muss das iPhone stets mit Kabel oder Ladeschale angedockt sein, und die App muss im Vordergrund laufen. Hier gibt es dann auch Facebook und Twitter, wir hatten bereits berichtet. Neu ist der Zugriff auf den Kalender des iPhone, aber am besten gefällt uns „Wiki Local“, ein Vorlesedienst, der Sehenswürdigkeiten in der Fahrzeugumgebung automatisch erfasst, die zugehörigen Wikipedia-Einträge anzeigt und vorliest. Diesen Reiseführer haben wir sehr gern genutzt. Wer ein Android-Smartphone im neuen 3er verwenden will, muss sich ein wenig gedulden. Eine erste Android-Anwendung „My BMW Remote“ ist jetzt im „Play Store“ erhältlich, aber sie kann nicht viel.

Die große Kommunikationszentrale im jungen BMW

Für Technikbegeisterte ist der 3er ein Eldorado, keine Frage, und im Touring kommt demnächst die Freitext-Spracherkennung von Nuance dazu …

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Drive Kit Plus in der neuen A-Klasse von Mercedes-Benz

Irgendwie kurios: Wer bei Mercedes-Benz das Comand-System in der aktuellen Ausbaustufe „Online“ ordert, um unterwegs mit Internetanbindung und Google-Suche nach Sonderzielen zu fahnden oder sich mit seinen Facebook-Freunden zu vernetzen, muss sich gleich ein neues Smartphone kaufen. Denn Comand Online geht einige Umwege bei der Konnektivität: Es gibt weder eine fest verbaute Sim-Karte noch einen Leseschacht für die eigene, sondern einzig und allein das Bluetooth-Tethering mit dem Dun-Protokoll, dem „Dial up Network“. Das Mobiltelefon stellt also den Kontakt zum Internet her und reicht die Informationen an Comand Online weiter.

Die Idee hat bestechende Vorzüge: keine Fummelei mit Sim-Karten und kein Wirrwarr bei den Mobilfunkverträgen. Man verwendet sein Mobiltelefon, am besten mit Datenkontingent und muss sich um nichts kümmern. Das im Fahrzeug anfallende Datenvolumen wird über die gewohnte Rechnung tarifiert, unzweifelhaft ein Pluspunkt für die meisten Nutzer.

Aber der Nachteil des Dun-Protokolls ist seine begrenzte Verfügbarkeit: Mit einem iPhone von Apple oder einem Android-Smartphone guckt man in die Röhre. Die Geräte lassen sich zwar wie gewohnt mit Bluetooth für Telefonie und Musikwiedergabe koppeln. Beim Aufruf des Internet streiken sie jedoch. Als Smartphone für Comand Online empfiehlt sich ein Blackberry, der das Dun-Protokoll beherrscht.

Social, Media, Places: Drive Kit Plus in der neuen A-Klasse (Foto Hersteller)

Mit der neuen A-Klasse, die im September in den Handel kommt, soll nun alles besser werden. Aber nicht unter dem Dach von Comand Online. Es gibt vielmehr eine eigenständige Lösung, die zunächst allein auf das iPhone 4 und 4S von Apple zugeschnitten ist. Hat sich das mächtige Comand damit erledigt?

Erste Antworten mit einem Blick auf die Details: In der neuen A-Klasse, deren Grundpreis in der kleinsten Variante – A180 Blue Efficiency mit 90 kW (122 PS) und 1,6-Liter-Benziner – rund 24 000 Euro beträgt, ist das Radio „Audio 5 USB“ serienmäßig. Wie der Name schon sagt, gehört eine USB-Schnittstelle dazu, und für weitere 280 Euro kann man eine schlichte iPhone-Halterung mit Freisprecher ordern. Das „Drive Kit“ wird um eine App ergänzt, und in dieser Kombination erhält man ein vollwertiges iPhone-Navi, das sein Kartenmaterial lokal vorhält, also ohne Mobilfunkverbindung durch Westeuropa leitet. Kleine Extras sind ein Web-Radio und ein Fahrzeugfinder, der die Position speichert, sobald das iPhone aus der Halterung genommen wird.

Weitaus spannender ist das „Drive Kit Plus“ für 690 Euro, das aber zwingend die Musikanlage „Audio 20“ mit 15-Zentimeter-Display oder das größere Comand Online mit seinem 18-Zentimeter-Monitor voraussetzt. Der Pfiff dieser Plus-Lösung besteht darin, das zwingend mit einem Kabel angebundene iPhone im Handschuhfach verschwinden zu lassen – und seine Inhalte auf den Bildschirm in der Mittelkonsole zu bringen. Die Steuerung übernimmt fortan der Controller des Mercedes. Neu ist die Idee, dass die Inhalte vom kleinen Smartphone zum großen Bordmonitor wandern, indes nicht. Viele Autohersteller arbeiten an diesem „Terminal Mode“ oder „Mirror Link“, noch ist jedoch nichts serienreif. Und Mercedes-Benz überträgt keineswegs 1:1 alle Inhalte, sondern nur die Daten der hauseigenen App, die zudem im Vordergrund laufen muss.

Was wir bei der Vorstellung sehen konnten, lief jedoch butterweich und in schönster Cover-Flow-Manier. Mit dem Controller wechselt man flink von einer Abteilung zur nächsten, und das sind derzeit Facebook, Twitter, geteilte Inhalte aus den sozialen Netzwerken, die Navigation, Web-Radio und der Internetdienst Glympse, der anderen temporär Zugang zu den eigenen Standortdaten gibt.

Bei Facebook und Twitter werden neue Statusmeldungen während der Fahrt nur vorgelesen, Mercedes-Benz verweist auf die Fahrerablenkung. Klickt man mit dem Controller auf einen Link passiert nichts. Es gibt keinen Zugriff auf Facebook-Gruppen, Facebook-E-Mail oder Twitter-Listen, das Gebotene bleibt rudimentär und ist bestenfalls eine grobe Orientierung zum aktuellen Geschehen in den Netzen. Eigene Nachrichten kann man allein in der Form von Textbausteinen absetzen, hier lassen sich allerdings persönliche Inhalte wie das Navigationsziel oder die gerade gehörte Musik automatisch einfügen.

Die neue A-Klasse: Sie fährt im Herbst vor und soll besonders die iPhone-Generation ansprechen (Foto Hersteller)

Innovativ tritt hingegen die „Social Playlist“ auf. In dieser Wiedergabeliste wird plattformübergreifend jeder Audio- und Videolink gesammelt, den die Freunde veröffentlicht haben – und man kann die Musiktitel der Netzbekannten während der Fahrt im Streaming-Verfahren hören. E-Mail und Apples kluge Assistentin Siri mitsamt ihrer Spracherkennung sind im Drive Kit Plus zum Marktstart nicht implementiert – noch in diesem Jahr wird die App entsprechend ergänzt. Die Navigation nutzt abermals Karten, die auf das iPhone geladen werden, die Software stammt von Garmin, wird aber für den jüngsten Mercedes angepasst. Hier fehlt ebenfalls die Spracheingabe von Navigationszielen, aber es gibt eine Google-Suche für Sonderziele.

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