Philips macht Wireless Cameras M100 und B120 für Android unbrauchbar

Die Philips Insight-Kameras M100 und B120 zur Raum- oder Baby-Überwachung lassen sich mit einem Dropbox-Konto zwecks Alarm-Aufzeichnung verbinden.

Das funktioniert zwar mit Apples iOS. Für Android hat Philips die Software seit dem Kamera-Update auf Version 7.3 unbrauchbar gemacht. Die Verbindung mit einem Dropbox-Konto lässt sich zwar initiieren, aber nicht abschließen.

Etwa hier beschrieben, oder hier, bei mir dito.

Hier die Reaktion von Philips:

Not enough Memory: Lightroom, ein Programm für Profis

Von 54 bearbeiteten Fotos exportiert der aktuelle Lightroom 5.7 unter Windows im ersten Anlauf neun und gibt für den Rest die Fehlermeldung aus „not enough memory – einige Exportvorgänge wurden nicht durchgeführt“. Der PC hat 4 Gigbyte RAM. Öffnet man während des Exportvorgangs den Windows-Explorer, sieht man dort, dass die betreffenden Dateien zunächst auf die Festplatte geschrieben und dann wieder ratzfatz gelöscht werden.

Nach dem Neustart von Lightroom, der Auswahl der 45 nicht exportierten Bilder und einem abermals in die Wege geleiteten Exportvorgang landen nunmehr insgesamt 49 von 54 Dateien auf der Festplatte. Erst im dritten Anlauf ist Lightroom nach weiterem Neustart schließlich in der Lage, auch den Rest der bearbeiteten Dateien zu speichern.

Lightroom memory

Ich habe diesen Fehler von Lightroom vor anderthalb Jahren erstmalig an Adobe und deren Pressestelle gemailt. Damals führte die Google-Suche nach „Lightroom not enough memory“ zu rund 127.000 Treffern. Jetzt sind es ungefähr 138.000 Seiten, die sich diesem ungelösten Lightroom-Problem widmen.

So professionell, wie Adobe mit der Sache umgeht, vermute ich, dass sie ab circa 500.000 Treffern über eine Lösung nachdenken.