Test: Lightroom 6 von Adobe

Alles geht in die Cloud, auch beim amerikanischen Softwarehersteller Adobe. Seine Creative Cloud mitsamt Abo-Modell für den Photoshop, Illustrator und andere Standardprogramme ist für professionelle Nutzer geradezu Pflicht. Seit 2013 sind die Grafiktools nicht mehr als Einzelpaket für eine Einmalzahlung erhältlich. Man muss sie vielmehr mieten. Das sorgte anfangs für Empörung. Mittlerweile hat Adobe jedoch fünf Millionen Abonnenten, die sich mit dem Geschäftsmodell angefreundet haben und zwischen 12 und 60 Euro im Monat für die Web-Software bezahlen.

Jetzt mit Gesichtserkennung: Lightroom 6 (Foto Hersteller)
Jetzt mit Gesichtserkennung: Lightroom 6 (Foto Hersteller)

Beliebt ist die Creative Cloud jedoch nicht geworden. Neben den grundsätzlichen Bedenken, eine Software nur leihweise verwenden zu dürfen, gibt es viele Einwände zur Ausgestaltung der im Hintergrund laufenden Cloud-Dienste. Der Nutzer verliere seine Rechte, heißt es, Adobe gewinne an Kontrolle über den oder die Rechner, mitsamt Adobe ID und Zwangsregistrierung. Abwandern zur Konkurrenz geht nicht, ernsthafte Mitbewerber gibt es nicht mehr. Nun rückt auch der Lightroom in die Cloud, jenes Fotoprogramm, das früher primär zur Verarbeitung der Aufnahmen im Rohdatenformat gedacht war und mittlerweile auch als Bildbibliothek für die Verschlagwortung und Organisation umfangreicher Bestände gern verwendet wird.

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Wearables im Test: Garmin Forerunner 225, Pebble Time, Apple Watch

Drei Geräte haben wir uns einige Zeit angelegt. Wer nach ihrer Gemeinsamkeit fragt, landet über kurz oder lang beim englischen Fachbegriff Wearables. Gemeint ist tragbare Technik fürs Handgelenk, die als neue Gerätekategorie debütiert. Zumindest hoffen das die Hersteller. Nach den Beobachtungen der vergangenen Monate sind Wearables kein Selbstläufer. Sie ersetzen kein Smartphone, und nur ein kleiner Teil der Digital-Vernetzten entscheidet sich für ein solches Zusatzgerät. Vor dem Kauf sollte man wissen, was man von Wearables erwartet, sonst ist man schnell enttäuscht.

drei-smarte-uhren-im-test

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Microsoft Datei Icons fehlen in Office 2016 für den Mac

Das Problem: Nach der Installation von Office 2016 für den Mac fehlen im Finder die kleinen Icons links vom Dateinamen. Dort ist nur noch eine weiße Fläche als Dateisymbol zu sehen.

Folgende Schritte haben das Problem bei mir nicht gelöst: Neuinstallation, Abmeldung von Office 365, neue Zuordnung der Dateinamenserweiterung zum Office-Programm im Finder.

Folgendes hat geholfen, Dank an die Microsoft-Hotline. Alle Schritte auf eigene Gefahr, bitte vorher wichtige Daten sichern.

Erster Schritt: Alle aktiven Programme schließen.

Terminal starten (unter Dienstprogramme) und dort eingeben:

sudo rm -rf /Library/Caches/com.apple.iconservices.store

Admin Password und Return

Neustart des Mac.

Zweiter Schritt:

Alle Cache-Dateien löschen aus

/Library/Caches

/System/Library/Caches

/Users/username/Library/Caches.

Dritter Schritt:

Rechner im abgesicherten Modus starten, Hinweis von Apple hier.

 

After installing Office 2016 on the Mac with Yosemite, all MS document icons turned white on the desktop.