Test: Huawei Mate S, Mediapad X2, Honor 7

Die Chinesen drängen mit günstigen Android-Geräten in den europäischen Smartphone-Markt. Wir haben uns drei neue Produkte von Huawei angesehen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zwei Modelle der Mutter und eines der Tochtermarke Honor, die eigenständig agiert und beim Vertrieb der Produkte ausschließlich aufs Internet setzt.

Drei Smartphones von Huawei und Honor im Vergleich (Foto Hersteller)
Drei Smartphones von Huawei und Honor im Vergleich (Foto Hersteller)

Das Mediapad X2 von Huawei fällt sofort aus dem Rahmen, nämlich mit seiner schieren Größe. Angesichts der Displaydiagonale von 17,8 Zentimeter sind typische Smartphone-Maße klar überschritten, man hält eher ein Mini-Tablet in der Hand. Aber das Mediapad X2 ist deutlich kleiner als beispielsweise ein iPad Mini. Man kann es inklusive Telefonie wie ein Smartphone nutzen, und es passt mit Ach und Krach in die Sakkotasche.

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Test: Blackberry Passport Silver Edition

Im Kern identisch, in den Details verbessert: Man darf den Perfektionismus des angeschlagenen Smartphone-Herstellers Blackberry loben. Sein Spitzengerät Passport, das seit nunmehr einem Jahr auf dem Markt ist, wird jetzt noch einmal in einer zweiten Auflage präsentiert. Als teurere Silver Edition spielt der Passport (er passt exakt auf die Fläche eines deutschen Reisepasses) nun mit dem Luxus.

Hochwertig verarbeitet: Blackberry Passport Silver Edition (Foto Hersteller)
Hochwertig verarbeitet: Blackberry Passport Silver Edition (Foto Hersteller)

Die erste Reaktion beim Auspacken des neuen Geräts ist Staunen über die gediegen-hochwertige Verarbeitung. Die abgerundeten Kanten und der umgebende Edelstahlrahmen überzeugen ebenso wie ein Blick auf die Unterseite, wo nun die Aussparung für den Micro-USB-Ladeanschluss präziser gefertigt ist und die Lautsprecher mit schützender Mikroperforation eleganter aussehen. Die Rückseite hat jetzt eine geriffelte Oberfläche in Diamantschliffoptik und trägt ebenfalls zum hochwertigen Eindruck bei.

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Glympse mit Blackberry 10 Betriebssystem verschicken

Mit Glympse kann man seinen eigenen Standort in Echtzeit anderen mitteilen. Zum Beispiel während einer Anreise. Der Empfänger sieht, wo sich der Absender gerade aufhält und kann abschätzen, wann er ankommt. Wer Glympse-Standortfreigaben mit dem Blackberry verschicken will, sucht in der Blackberry World (App Store) die Glympse-App vergeblich. Auch im Amazon App Shop ist die Android-Variante nicht erhältlich.

Hier geht es los: Glympse für BBM
Hier geht es los: Glympse für BBM

Die Lösung ist im Blackberry-Betriebssystem jedoch bereits enthalten. Man starte den Blackberry Messenger BBM und wähle zunächst den Adressaten für den Glympse aus. Links neben dem Feld „Nachricht eingeben“ tippe man auf die Büroklammer und wähle dann das „G“-Glympse-Symbol aus der Reihe der mittelgroßen in der Mitte. Die Standort-Freigabe ist auf 30 Minuten voreingestellt und lässt sich ändern. Anschließend „Senden“ antippen. Der Nachteil dieser Lösung: Der Glympse-Versand funktioniert nur an BBM-Kontakte.