Datenschutz und Privatsphäre: Jeder Schritt zählt

Was die Datenkraken interessiert: nicht die Adressen, nicht die E-Mails. Zu wissen, wie wir uns in der Welt bewegen, das ist die neue Digitalwährung der Netzspione.

Cui bono? Wem nutzt es? So konnte man mit Cicero seit der Antike fragen, wenn es darum ging, verdächtige Sachverhalte zu erhellen. Im Zeitalter des Internets müssen kluge Fragen weiter vorn ansetzen, denn das Dunkel ist schwärzer denn je. In den Debatten um Datenschutz und Privatsphäre ermittle man, was sie wissen wollen. Sie, diejenigen, die das Leben des Einzelnen zu einem Big-Data-Profil formen wollen, die Familie und Freunde erfassen, aber auch geheime Liebschaften und verborgene Gelüste. Was wollen sie ausspähen, die Datenkraken, die Werbeunternehmen, die Internetgiganten? Die Frage lässt sich auf ganz unterschiedlichen Wegen beantworten. Aber verblüffenderweise kommt man stets zu ein und demselben Ziel.

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