Test: Drohne Magic Pro von DJI

Die kleine Drohne zum Mitnehmen: Darauf haben wir schon lange gewartet. Bislang war der Transport eines Fluggerätes so aufwendig wie der einer teuren Spiegelreflexkamera inklusive mehrerer Objektive, Blitz und sonstigen Zubehörs. Man benötigt einen eigenen Koffer, jeder Ausflug verlangt eine gewisse Planung.

Mavic Pro von DJI. Foto Spehr
Mavic Pro von DJI. Foto Spehr

Nun packt man die Drohne in den Rucksack, und zwar zusammengefaltet, kompakt: 8,5 × 8,5 × 20 Zentimeter misst und 750 Gramm wiegt dann der jüngste Quadrocopter des chinesischen Herstellers DJI. Mavic Pro sei eine persönliche Drohne, und die Idee hat Charme. Das Fluggerät lässt sich leicht verstauen, ebenso schnell aufbauen, und man geht trotz der geringen Maße keine Kompromisse hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und Technik ein. Das unterscheidet Mavic Pro von anderen günstigen Kleinfliegern für 500 Euro.

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