Die Hauptwerk Orgel von Jörg Glebe in Bochum

Alles richtig machen, viel Zeit und Arbeit investieren, keine Kompromisse eingehen und sich am Ende jeden Tag darüber freuen, wie aus einer abseitigen, vielleicht sogar verrückten Idee ein einzigartiges Projekt geworden ist: So etwa hört sich das an, wenn Menschen ihren Lebenstraum verwirklichen. Sie beginnen eine Weltreise oder restaurieren ein altes Bauernhaus, sie schreiben einen Roman oder klettern im Gebirge des Himalaya.

Jörg Glebe an seiner Hauptwerk-Orgel in Bochum. Foto Spehr

Jörg Glebe hat sich eine Orgel gebaut. Eine einzigartige Orgel und eine der größten ihrer Art. Sie steht seit 2006 in seinem Wohnzimmer. Ein Haus war ihm nicht so wichtig, auch das Wohnzimmer nicht: Es verwandelt sich nämlich in Windeseile zum Konzertsaal für 30 bis 40 Gäste, wenn bei ihm in Bochum namhafte Organisten aus der ganzen Welt ein Konzert geben. Aus dem Wohnzimmer wird eine Kathedrale, zumindest akustisch.

 

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