Zauberei mit der Nokia Smart Cam auf dem Lumia 925

Mit der Smart-Cam-App für das Nokia Lumia 925 kann man ziemlich schnell auch als Laie Fotos mit verblüffenden Effekten erstellen. Es werden nach dem Aufruf der App zehn Fotos in rund zweieinhalb Sekunden geschossen, leider nicht in der vollen Auflösung. Ich habe das heute mal in Frankfurt ausprobiert: Zunächst sucht die App dann aus den zehn Aufnahmen den “besten” Schnappschuss heraus:

Bestes Bild

Bestes Bild

Dann, das sieht schon spektakulärer aus, die Variante “Bewegungsfokus”

Bewegungsfokus

Bewegungsfokus

Oder “Bewegte Objekte entfernen”:

Bewegte Objekte entfernen

Bewegte Objekte entfernen

Weiterhin gibt es die Optionen “Gesichter ändern” und den “Action Modus”. Die hier wiedergegebenen Fotos wurden kurz im Photoshop bearbeitet, um das Gesicht des Fußgängers links sowie die Autokennzeichen unkenntlich zu machen. Ich habe leider noch nicht herausgefunden, wie man die verfremdeten Fotos speichern kann. Mit dem Diskettensymbol kommt zwar ein “wird gespeichert”, sie sind aber nicht in der Galerie zu finden. Diese Beispielaufnahmen habe ich mir schließlich selbst per E-Mail geschickt.

Update: Nokia schreibt dazu: “Nach einer Aufnahme findet man das Bild mit dem zuletzt verwendeten Filter/Linse in der Gallery wieder. Sobald man dieses anzeigt, steht unter dem Bild: Aufgenommen mit Nokia Smart Cam. Durch klicken auf “Nokia Smart Cam” wird das Bild geöffnet und man kann wieder durch verwenden der verschiedenen Linsen das Bild verändern oder gleich über verschiedene Wege “teilen/versenden”. Es bleibt immer nur bei einem gespeicherten Bild in der Gallery, das jedoch über alle Informationen verfügt. Möchte man das Bild nach Anwendung eines Filters isoliert speichern kann man es “teilen” oder als Datei übernehmen, indem man den Weg über den Speichermedienmodus anwendet (Explorer, Datei kopieren und umbenennen).”

Mein Kommentar dazu: Eine Umstandskrämerei ohnegleichen.

Update 2: Noch mehr gezaubert:

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Fitbit Flex versus Jawbone Up

Jawbone Up in der App

Jawbone Up in der App

Nachdem ich schon längere Zeit das Jawbone-Up-Armband trage, kam gestern das Pendant von Fitbit, das Flex-Armband. Heute habe ich beide im Vergleich getragen. Um 17 Uhr zeigt

die Fitbit-App: 10.300 Schritte, 4,84 zurückgelegte Kilometer, 2100 verbrannte Kalorien

das Fitbit-Dashboard im Web: 10.300 Schritte, aber 7,78 zurückgelegte Kilometer

die Jawbone-App: 11.900 Schritte, 9,74 zurückgelegte Kilometer und 1877 verbrannte Kalorien.

Nach den Messungen von Florian Schuhmacher scheint das Jawbone Up stets ein paar Schritte draufzulegen. Warum Fitbit in der App und im Dashboard unterschiedliche Strecken bei identischen Schrittzahlen angibt, das ist noch zu klären.

 

Low light Vergleichsfotos: Samsung Galaxy S4, Nokia Lumia 920 und iPhone 5

Bei schönstem Sonnenschein machen alle Smartphones sehr ordentliche Aufnahmen. Der Knackpunkt ist stets die Aufnahme mit schwachem Licht. Deshalb hier ein Vergleich bei wenig Licht. Es geht nicht um künstlerische Ansprüche, sondern allein um die Frage, wer in low-light-Situationen bessere Aufnahmen macht.

Die Fotos wurden an identischer Position zur gleichen Zeit ohne Blitz im Automatikmodus geschossen. Es wurden jeweils zwei Aufnahmen gemacht und die bessere ausgewählt. Die Fotos sind in Originalgröße hochgeladen und wurden nicht bearbeitet. Zum Download in Originalgröße auf das Bild klicken. Mit einer Tonwertkorrektur im Photoshop sieht man dann auch beim Galaxy S4 durchaus Interessantes.

Samsung Galaxy S4:

Samsung Galaxy S4

Samsung Galaxy S4

 

Nokia Lumia 920

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Nokia Lumia 920

 

iPhone 5:

iPhone 5

iPhone 5

 

Nachtrag: Man vergleiche auch hier. Das Foto stammt von Kollege Christian Just der Redaktion “Computerbild” (via Twitter).

https://www.dropbox.com/s/b5x6qcg0ek3558f/Dunkelheit_ohne_Blitz.jpg

 

 

Probleme mit dem Bildmobil-Datentarif und dem iPad lösen

Für eine Sim-Karte von Bildmobil zum iPad-Surfen spricht einiges: Der Gelegenheitstarif mit 30 oder 90 Minuten für 59 und 99 Cent, die Verwendung des schnellen Vodafone-Netzes und die Verfügbarkeit einer Nano-Sim für das iPad Mini oder iPad 4.

Es gibt jedoch einige Tücken: So funktionierte die Freischaltung der per Post zugesandten Karte mit dem iPad bei mir nicht. Die Anleitung führt in die Irre, man rufe entweder die Hotline an und lasse dort (mit Rufnummer und vorab mitgeteilter Geheimzahl) telefonisch freischalten oder erledige die Prozedur über das Web-Interface von Bildmobil.

Am iPad ist ferner als APN (Internetzugangspunkt) event.vodafone.de einzustellen. Auf meinem iPad blieb die Änderung des APN folgenlos. Sobald ich das Menü “Mobile Daten” verlassen hatte, sprang der APN wieder zurück auf die Vodafone-Voreinstellung web.vodafone.de. (Zuvor hatte ich eine “normale” Vodafone-Karte verwendet.)

Das Problem ließ sich mit Bordmitteln nicht lösen. Abhilfe brachte das Laden des iPhone-Konfigurationsprogramms von Apple. “iPhone” ist richtig. Die Software für Windows oder Mac OS X erlaubt es, ein Profil zu schreiben, das in meinem Fall nur den richtigen APN-Eintrag event.vodafone.de enthält. Man vergebe einen beliebigen Namen, schicke sich das Profil an ein auf dem iPad vorhandenes E-Mail-Konto und installiere per Fingertipp. Wenn das Ganze geklappt hat, taucht es mit Namen unter “Einstellungen”, “Allgemein” auf dem iPad auf und sieht etwa so aus:

Eigenes Profil mit APN auf dem iPad (Foto Spehr)

Eigenes Profil mit APN auf dem iPad (Foto Spehr)

Der Start einer Surf-Session mit Bildmobil beginnt stets im Safari-Browser, hier wählt man das gewünschte Nutzungs-Zeitfenster aus. Falls es ungeachtet des richtigen APN hakt — es erscheint die Netzanzeige “Vodafone”, aber die Bildmobil-Startseite lässt sich nicht öffnen –, sollte man prüfen, ob die Sim-PIN nach Aktivierung der mobilen Daten eingegeben wurde. Gegebenenfalls hilft das Herunter- und Hochfahren des iPad.

 

Low light Vergleichsfotos: Sony Xperia Z gegen iPhone 5 und Nokia Lumia 920

Bei schönstem Sonnenschein machen alle Smartphones sehr ordentliche Aufnahmen. Der Knackpunkt ist stets die Aufnahme mit schwachem Licht. Deshalb hier ein Vergleich bei wenig Licht. Es geht nicht um künstlerische Ansprüche, sondern allein um die Frage, wer in low-light-Situationen bessere Aufnahmen macht. Das iPhone 5 und das Sony Xperia Z liegen nicht weit auseinander. Um Unterschiede sichtbar zu machen, musste ich den Raum sehr stark abdunkeln. Konkret: Sämtliche Beleuchtung stammt von einer 3-Watt-LED-Schreibtischlampe.

Beide Fotos wurden an identischer Position zur gleichen Zeit ohne Blitz geschossen. Für das Xperia Z gibt Sony eine Auflösung von 12 Megapixel an, die hier eingestellt war. Als Motivprogramm wurde die Standardeinstellung “überlegene Automatik” gewählt.

Es wurden jeweils zwei Aufnahmen gemacht und die bessere ausgewählt. Beide Fotos sind in Originalgröße hochgeladen und wurden nicht bearbeitet. Zum Download in Originalgröße auf das Bild klicken.

Sony Xperia Z

 

Apple iPhone 5:

iPhone 5

iPhone 5

Nachtrag: Zahlreichen Anregungen auf Twitter folgend, habe ich das Nokia Lumia 920 dazu genommen, allerdings erst eine Stunde später, so dass die Bedingungen nicht ganz identisch waren. Aber das Ergebnis spricht für sich:

Nokia Lumia 920

Nokia Lumia 920

 

 

 

 

 

Die Suche von Windows 7 indiziert keine PDF-Dateien / Der registrierte iFilter wurde nicht gefunden

Irgendwo hatte ich es doch, es stand in einer PDF-Datei, aber die Windows-Suche findet nichts. Zur Eingrenzung des Fehlers prüfe man in Windows 7 zunächst die Indizierungsoptionen, man tippe also “Indizierungsoptionen” ins untere Eingabefeld des Startmenüs.

Dort prüfe man im linken Fenster die indizierten Orte, ggf. füge man etwa den Speicherort seiner PDF-Dateien hinzu.

Im zweiten Schritt klicke man auf “Erweitert” und “Dateitypen”. Damit Windows 7 Inhalte in PDF-Dateien (und nicht nur im Dateinamen findet), muss unter Dateierweiterung PDF “Eigenschaften und Dateiinhalte indizieren” aktiviert sein.

Falls unter Dateierweiterung PDF die Fehlermeldung “Der registrierte iFilter wurde nicht gefunden” auftaucht, setzt man vermutlich den Acrobat Reader auf einem 64-Bit-Betriebssystem ein. Der fehlende Indizierungsfilter lässt hier von Adobe unentgeltlich laden:

http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4025

Nach Installation und Neustart ist das Problem gelöst. Ggf. “Index löschen und neu erstellen”, um Windows 7 auf die Sprünge zu helfen.

Test: WeMo von Belkin

Zur Überwachung von Haus und Hof hatten wir unlängst sogenannte IP-Kameras vorgestellt . Sie haben durchaus ihre Berechtigung, sind aber von Netzwerkexperten für Netzwerkexperten konzipiert, kompliziert in Betrieb zu nehmen und von begrenztem Wert, wenn es um das Zusammenspiel mit Smartphones und Apps geht. Nun deutet sich eine kleine Revolution in dieser Hinsicht an, nämlich die WeMo-Serie von Belkin. Sie macht alles ganz anders, vor allem einfacher, denn die Schaltzentrale ist nunmehr das iPhone oder das iPad.

App-gesteuert: Auf den Apple-Geräten eigene Regeln programmieren (Fotos Hersteller)

App-gesteuert: Auf den Apple-Geräten eigene Regeln programmieren (Fotos Hersteller)

WeMo besteht derzeit aus zwei Komponenten, weitere sind angekündigt: „Home Automation Switch“ für 50 Euro und „Motion Sensor“, der im Paket mit Ersterem für 100 Euro verkauft wird. Der Switch ist nichts anderes als eine Fernschalteinheit mit Wireless-Lan für Elektrogeräte aller Art (bis maximal 3680 Watt), die sich zeit- oder ereignisgesteuert ein- und ausschalten lassen. Wahlweise lokal (mit einem Taster auf dem Gehäuse), über Ereignisse – oder aus der Ferne mit einem Apple-iOS-Gerät.

Der Motion Sensor wiederum ist ein Bewegungssensor mit Wireless-Lan. Die Zentraleinheit landet ebenfalls in der Steckdose, der Sensor in der Größe eines Hühnereis lässt sich dank eines 1,8-Meter-Kabels frei im Raum aufstellen. Der Clou ist zum einen die raffinierte Inbetriebnahme und Steuerung mit iOS-Geräten, zum anderen die Option, beliebig viele Sensoren und Schalter zu einem Heimnetz zu verknüpfen, und schließlich die IFTTT-Integration.

Regeln programmieren

Der Reihe nach und ausführlich: Die einzelnen Komponenten verbinden sich auf eine geradezu geniale Weise miteinander. Man lade auf seinem iOS-Gerät die gratis bereitgestellte WeMo-App von Belkin und suche anschließend aus dem iPhone oder iPad nach den Wireless-Lan-Netzen, die von der Belkin-Peripherie aufgebaut werden. Das ist im Grunde genommen schon alles. In der WeMo-App wird nun die Verknüpfung zum häuslichen Wireless-Lan noch einmal bestätigt, und schon sind in der App alle Schalter und Sensoren fein säuberlich aufgeführt, und man kann sie individuell benennen, etwa „Schalter für die Lampe“ oder „Schalter für die Jalousie“. Ein weiterer Menüeintrag verknüpft nun die Belkin-Produkte, man kann nämlich Regeln programmieren. Zum Beispiel: Jalousie wochentags um 18 Uhr herunterlassen. Oder: Wenn der Bewegungssensor in der Stufe höchster Empfindlichkeit anschlägt, die Lampe für 15 Minuten einschalten.

Bewegungsmelder: WeMo mit Sensor (rechts) und (amerikanische) WeMo-Steckdose

Bewegungsmelder: WeMo mit Sensor (rechts) und (amerikanische) WeMo-Steckdose

Das alles ist im Zusammenspiel fein justierbar und geht weit über die eingangs erwähnten IP-Kameras mit ihrer Software hinaus. Das System ist beliebig skalierbar, man kann also mehrere Schalter und Sensoren für eine differenzierte Heimvernetzung miteinander verknüpfen.

Dazu kommen noch zwei Extras. Zum einen: die Option, sämtliche Funktionalität sogar jenseits des eigenen Heims in der Ferne über die Mobilfunknetze zu steuern. Man kann also über die App den Status von Schaltern und Sensoren ablesen sowie Regeln erstellen oder ändern. Der Bewegungssensor arbeitete bei uns im praktischen Einsatz äußerst zuverlässig. Über Wochen hinweg gab es nicht einen Fehlalarm, selbst bei Dunkelheit wurden Personen im Raum zuverlässig erkannt. Es bleibt nur ein Wunsch offen: nämlich eine Überwachungskamera. Die gibt es schon in den Vereinigten Staaten, und diese „Netcam“ soll im Frühjahr den Weg nach Europa finden. Ferner wird die WeMo-Serie demnächst um einen Baby-Monitor ergänzt, dessen Software das schreiende Kind besonders gut detektieren soll. Mit der Baby-App lässt sich sogar aufzeichnen, ob und wie oft das Kind nachts weinend aufwacht.

Der zweite große Pluspunkt ist die IFTTT-Integration. Das Kürzel steht für „if this then that“ und bezeichnet einen Internetdienst, der regelbasierte Aktionen in bestimmten Kanälen auslöst. Mit IFTTT kann man ohne Programmierkenntnisse veranlassen, dass zum Beispiel ein neues Instagram-Foto automatisch in der eigenen Dropbox landet. Dazu autorisiert man IFTTT mit seinen Kontodaten und wählt aus den entsprechenden Kanälen aus. IFTTT hat derzeit fast 60 Kanäle und Zehntausende von „Rezepten“, also kleinen Programmieranweisungen. Der Service ist unentgeltlich nutzbar und empfehlenswert.

Die beiden WeMo-Kanäle erlauben es nun, die Belkin-Produkte zu integrieren. Man kann Sinnvolles damit anstellen („schicke eine E-Mail, wenn der Bewegungsmelder anschlägt“) oder Spaßiges: „Schalte die Festbeleuchtung ein, wenn die Facebook-Aktie über 30 Dollar klettert.“ Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn etwa der Bewegungsmelder jedwede Annäherung an die Süßigkeitenschublade mit einem neuen „Ich habe genascht“-Statuseintrag bei Facebook quittiert. Wir nutzten in der Adventszeit mit Apples Sprachassistentin Siri das Kommando „sende Santa Claus eine Nachricht, dass er den Weihnachtsbaum einschalten soll“. Es funktioniert. Ferner haben wir den Sensor mit der App „Pushover“ für iOS und Android probiert. Auf jede erkannte Bewegung hin wurde eine Push-Nachricht aufs Smartphone gesendet, und auch das lief einwandfrei.

Mit W-Lan: der Steckdosenschalter

Mit W-Lan: der Steckdosenschalter

Als kleiner Wermutstropfen bleibt die Tatsache, dass die Software anfangs zickte. Bis alles lief und wie gewünscht arbeitete, vergingen mehrere Tage. Zunächst funktionierte der Zugriff auf Schalter und Sensoren nicht über die Mobilfunknetze. Auch bei der IFTTT-Anmeldung benötigt man Geduld, denn die Freischaltung erfolgt nicht sofort. Aber insgesamt zeigt Belkins WeMo exemplarisch die Zukunft der Heimvernetzung: Mit der Anbindung von Internet und App-Welt entstehen ganz neue Szenarien und Einsatzgebiete für das App-gesteuerte Zuhause, man spricht vom „Internet der Dinge“.

Test: Renault Kangoo TomTom Edition

Das Familienraumschiff Renault Kangoo mit Schiebetüren sowie Platz in Hülle und Fülle ist nun in einer Tom-Tom-Edition zu Preisen von 15 000 Euro an zu haben. Das Sonderangebot gibt es nur bei ausgewählten Renault-Händlern, in der offiziellen Preisliste rollt der günstigste Tom Tom mit dem 1,6-Liter Benziner und 78 kW (106 PS) für 17 190 Euro vor. Wir haben ihn zwei Wochen lang gefahren, und der Name deutet bereits auf das wichtigste Extra hin …

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Test: Garmin-Navigation im Fiat Freemont

Das große Display weckt sofort alle Aufmerksamkeit. So lange sich die hilfreiche Kopilotin im Fiat Freemont zurückhält. Das tut sie nur selten. Und wenn sie loslegt, schüttelt man den Kopf: Autobahnausfahrten bezeichnet sie grundsätzlich als Einfahrten. Geradezu ständig plappert sie in einem nervtötenden Tonfall, und mit der Betonung hat sie ebenfalls Probleme. „Wiesbaden“ spricht sie mit italo-amerikanischem Dialekt. Das passt sogar zum Auto, denn in den Vereinigten Staaten kennt man es als Dodge Journey. Auf der Reise von Bad Homburg ins Ostwestfälische ist die Kopilotin geradezu zickig. Bis weit hinter Grünberg will sie uns immer wieder von der Autobahn A5 in Richtung A45 lotsen. An jeder Ausfahrt. Diese Route wäre jedoch mindestens eine halbe Stunde länger, und es gibt nicht die kleinste Verkehrsstörung voraus, die einen solchen Umweg rechtfertigen würde.

Nein, mit der Navigation von Garmin hat Fiat keinen guten Griff getan, wenngleich einige Extras durchaus überzeugen.

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Privaten Fotostream mit iOS 6 Geräten erstellen

Auch wenn man den allgemeinen Fotostream von iOS, der alle Schnappschüsse in die Cloud hochlädt, nicht nutzt, kann man mit iOS 6 einen individuellen Fotostream für Freunde und Familie erstellen, der ausgewählte Fotos in die iCloud hochlädt. Diese Fotos lassen sich auch dann ansehen, wenn die Empfänger nicht über ein iOS-Gerät oder einen Mac verfügen. Im Unterschied zum Standard-Fotostream werden allerdings diese Aufnahmen auch über Mobilfunk hochgeladen, Vorsicht beim Datenkontingent.

Privater Fotostream für Freunde und Familie

So geht’s:

1. In den “Einstellungen” und “iCloud” den Eintrag “Fotostream” aktivieren.

2. Den zweiten Menüeintrag “Fotostreams” aktivieren

3. Zurück gehen und “Fotos” aufrufen.

4. Mit dem Plus-Symbol einen neuen Fotostream erstellen, ggf. eine E-Mail-Adresse des Empfängers angeben und “Öffentliche Webseite” aktivieren. Es gibt einen Link zu der öffentlichen Webseite, er lässt sich mit “Link freigeben” schnell kopieren (oder auf Facebook und Twitter posten).

5. In den “Alben” auf “Bearbeiten” gehen, einzelne Fotos markieren und mit “Senden” an den “Fotostream” senden.

6. Der Fotostream ist jetzt unter “Fotostream” mitsamt Angabe der darin befindlichen Bilder sichtbar. Mit dem unter 4. erwähnten Link können andere die Fotos betrachten, etwa im Web-Browser am PC. Bildzeilen erscheinen nur dann, wenn man das Bild in der Einzelansicht aufruft. Die Darstellung im Web-Browser ist etwas mickrig. Immerhin gibt es eine “Diashow”. Sie ist am unteren Bildschirmrand wählbar, wenn man auf ein einzelnes Foto klickt.

7. Dieser private Fotostream lässt sich auch in iPhoto am Mac einrichten. Wenn der Fotostream ausgewählt ist, muss man in der Leiste unten “Info” aktivieren und findet dann in der Seitenleiste rechts die entsprechende Option.

Dank an Michael Wolf vom FAZ-Lesermarkt für den Hinweis.